Was passiert eigentlich im 7. Stock des SZ Hochauses?

SZ Scala/ 25. März 2020

ZUSAMMEN SCHAFFEN WIR DAS! Ein Brief von der Geschäftsführung Stefan Hilscher.

Was ein bisschen nach Zweckoptimismus im Stil von Bob der Baumeister klingt, ist für uns alle eine ganz aktuelle Heraus-forderung. Natürlich hat das Virus auch unser SZ-Hochhaus hier in München nicht verschont. Jeden Tag leeren sich mehr Büros und Gänge, weil immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten. Dank der Digitalisierung vieler Arbeits-abläufe ist das bei uns in vielen Bereichen unseres Hauses möglich. Und per Mail, am Telefon und per Videokonferenz stimmen wir uns ab mit denen, die wir jetzt nicht mehr täglich sehen.

Das heißt auch, dass wir in diesen schwierigen Zeiten ganz gezielt neue Lösungen für unsere Kunden anbieten, die, wie wir alle, von der Corona-Krise betroffen sind. Weil Messen und Veranstaltungen mit Öffentlichkeitswirkung ausfallen oder Häuser und Freizeit-stätten ganz schließen müssen. Wie unsere Kunden trotzdem ihre Zielgruppen erreichen und wie wir sie dabei unterstützen, habe ich mir von Heike Rotberg-Stilling (Geschäftsleiterin SZ Scala und Rita Petrulak (Director SZ BrandStudio berichten lassen. Beide arbeiten im 7. Stock unseres Medienhauses mit 27 Stockwerken. Mein Gespräch mit den Kolleginnen aus unserer Marketingagentur SZ Scala und der Content Marketing Unit SZ BrandStudio können Sie hier in unserem neuen exklusiv für unsere Newsletter-Abonennt-innen und -Abnonnenten produzierten Videoformat „Insights“ ansehen. Wir starten mit Insights 27/7.