SZ Scala gewinnt 2x Gold beim Best of Content Marketing Award

Die Agentur für strategische Kommunikation und Content-Marketing der Süddeutschen Zeitung konnte mit ihrem Kunden München Klinik gGmbH beim Best of Content Marketing Award gleich doppelt abräumen und in den Kategorien Craft Infografik und Magazine B2C Gesundheitswesen / Pharma / Chemie die Gold-Auszeichnung gewinnen.

SZ Scala/ 03. Juli 2020

München, 02. Juli 2020 – Doppelte Freude bei der SZ Scala: Mit zwei Projekten konnte die Agentur für strategische Kommunikation und Content-Marketing der Süddeutschen Zeitung die Jury von sich überzeugen. Zusammen mit dem Kunden München Klinik gGmbH ging der Best of Content Marketing Award in Gold für das Magazin “Minga” und die Infografik “Die Blutfabrik” im Magazin “Minga” an die Münchner Agentur.

Gleich zwei goldene Preise konnte die Scala für das Magazin „Minga“ und die darin enthaltene Infografik zur „Die Blutfabrik“ im Auftrag der München Klinik gGmbH beim diesjährigen BCM abräumen. Das Gesundheitsmagazin „Minga“ gibt das Wissen von 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der München Klinik an die Leser weiter. Die SZ Scala hat das Magazin konzipiert, schreibt die Artikel in Abstimmung mit dem Kunden und gestaltet das Layout der „Minga.“

Die Jury schreibt dazu: „Minga glänzt mit einer breiten Themenauswahl und Darstellung des Leistungsangebotes der Münchner Kliniken. Visuelles Konzept sehr gut gelungen und abwechslungsreich. Klare Bildsprache, gute Herangehensweise.“

Auch die Infografik hat die Jury voll überzeugt: „Eine gute Infografik soll echten Wissenstransfer mit sich bringen, sie soll Spaß machen zu lesen, leicht verständlich und einprägsam sein. Und sie soll ästhetisch sein. All das findet sich in dieser Infografik vereint.“

Best of Content Marketing

Der BCM Best of Content Marketing Award ist mit mehr als 700 Einreichungen der größte Wettbewerb für inhaltsgetriebene Unternehmenskommunikation in Europa. Gold- und Silberawards werden in insgesamt 54Kategorien vergeben. Die Gewinner werden von einer Jury bestehend aus über 200 Fachleuten ausgewählt, wobei der Auswahlprozess mehrstufig verläuft. Jede Jurygruppe begutachtet in Untergruppen die eingereichten Beiträge. Die Bewertung erfolgt nach dem Schulnotenprinzip.