Was ich sagen kann: Gespräche über Kommunikation

Für diese Interviewreihe fragen wir Experten nach ihren Erfahrungen: Wie findet eine gute Geschichte ihren Weg? Wie erreicht ein Anliegen seinen Adressaten? Was haben Sie in Ihrer Arbeit über gelungene Kommunikation gelernt?

07. Dezember 2017

Diese Folgen sind bislang erschienen:


„Der persönliche Kontakt wird immer relevanter“
Eugenia Kirchmeer verantwortet bei Otto unter anderem die Kommunikation der Personalthemen. Sie erklärt, wie die hauseigenen Jobbotschafter das Außenbild des Unternehmens verändern.

„Fragen stellen überhaupt erst eine Beziehung her“
Der Psychologe und Betriebswirt Andreas Patrzek gründete Questicon, das Institut für Gesprächsführung und Fragetechnik. Er zeigt Führungskräften, wie sie durch Fragen ihre Gesprächskompetenz stärken.

„Alle wollen eine schnelle Entscheidung“
Kerstin Wagner ist die Chef-Recruiterin der Deutschen Bahn. Sie sagt, dass es im Austausch mit Bewerbern vor allen Dingen um Geschwindigkeit geht.

„Die Mitarbeiter sind unsere Multiplikatoren“
Agnes Zeiner leitet die interne Kommunikation beim Schweizer Technologiekonzern Oerlikon. Aus der Holding wird gerade ein „fokussiertes Unternehmen“: Das Haus erlebt einen Transformationsprozess, den alle Angestellten nachvollziehen sollen.

„Der erste Eindruck muss stimmen“
Kim Wlach hat beim Münchner Start-up eluminocity die Geschäftsentwicklung und das Marketing im Blick. Seit im Herbst 2017 zwei Investoren bei dem Start-up eingestiegen sind, beginnt für das Unternehmen eine neue Phase, vor allem auch in der internen Kommunikation.

„Wir leben im Zeitalter der Netzwerke“
Deepa Gautam-Nigge von SAP verbindet als „Next-Gen Innovation Network Manager“ die Welt der Gründer mit der Welt der etablierten Unternehmen. Aus ihrer Sicht ist die Zeit vorbei, in der Unternehmen im stillen Kämmerlein an der Zukunft basteln konnten.

„Nicht so schnell aufgeben“
Hauke Hannig verantwortet die Kommunikation der ebm-papst-Gruppe im baden-württembergischen Mulfingen. Er plädiert unter anderem dafür, erfolgreiche Kommunikationsprojekte nicht zu schnell ad acta zu legen.

„Wir gehen direkt zu den Leuten“
Nicole Huber leitet das Referat des Heidelberger Oberbürgermeisters. Sie hat eine Plattform entwickelt, die den Abstand zwischen Bürgern und Stadtverwaltung erheblich verkürzt.